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Gartenholz & Terrassendielen
Gestalten Sie Ihre Terrasse ganz nach Ihren individuellen Vorstellungen – mit unserer umfassenden Unterstützung! Im Bereich Gartenholz & Terrassendielen berät Sie das dowaholz-Team gerne!
Im Bereich Gartenholz & Terrassendielen bieten wir Ihnen eine breite Auswahl an hochwertigen Dielen aus verschiedenen Holzarten, um Ihre Terrasse ganz nach Ihren Vorstellungen zu gestalten. Wählen Sie aus klassischen Varianten wie Bangkirai und Lärche oder entdecken Sie weitere erstklassige Optionen wie kanadische und europäische Douglasie, Ipe, Belinga, Grapa, Thermo-Esche und Thermo-Kiefer. Alle diese Holzarten zeichnen sich durch ihre hohe Qualität aus und verleihen Ihrer Terrasse eine besondere Atmosphäre.
Neben den klassischen Holzarten führen wir auch moderne Materialien wie WPC (Wood Plastic Composite), die für ihre Splitterfreiheit und Widerstandsfähigkeit bekannt sind. Das Verbundholz von Silvadec® ist eine exzellente Wahl, wenn Sie Dielen in Holzoptik suchen, die nicht nur optisch überzeugen, sondern auch praktischen Nutzen bieten.
Für eine stabile und sichere Terrasse bieten wir auch die passende Unterkonstruktion, sowie sämtliches Befestigungsmaterial und Holzöle an, die den Holzschutz und die Langlebigkeit Ihrer Dielen noch weiter optimieren
Ganz gleich, ob Sie sich für traditionelles Holz oder innovative WPC-Dielen entscheiden – wir stehen Ihnen mit Rat und Tat bei Ihrem Terrassenprojekt zur Seite.
FAQ
Häufige Fragen rund um das Thema Gartenholz und Terrasse
Welche Holzarten eignen sich am besten für eine Terrasse?
Für Terrassen eignen sich besonders witterungsbeständige Holzarten. Bewährte heimische Hölzer wie Lärche und Douglasie überzeugen durch ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis. Wer auf maximale Haltbarkeit setzt, greift zu robusten Harthölzern wie Bangkirai oder Robinie. Eine weitere Alternative sind Thermohölzer, die durch eine spezielle Wärmebehandlung besonders formstabil und widerstandsfähig werden.
Was bedeuten die Dauerhaftigkeitsklassen bei Holz und welche sind am besten für Terrassen geeignet?
Die Dauerhaftigkeitsklasse gibt die Widerstandsfähigkeit des Holzes gegen holzzerstörende Pilze und Insekten an. Sie reicht von 1 (sehr dauerhaft) bis 5 (nicht dauerhaft). Für den Einsatz im Außenbereich, wie es bei Terrassen der Fall ist, werden Hölzer der Klassen 1 bis 3 empfohlen.
Mit welcher Brettseite sollten Terrassendielen verlegt werden?
Mit der rechten Seite der Diele (Herzseite) nach oben! So wirkt man der späteren Verformung, dem sogenannten Schüsseln entgegen. Zudem sorgt diese Verlegerichtung dafür, dass Regenwasser besser ablaufen kann und sich keine Staunässe bildet.
Welchen Fugenabstand muss ich bei der Verlegung von Terrassendielen einhalten?
Ein ausreichender Fugenabstand ist unerlässlich, damit sich die Dielen bei Feuchtigkeitsaufnahme und -abgabe ausdehnen und zusammenziehen können. Wie bei allen Holzprojekten gilt auch hier: „Holz arbeitet ein Leben lang“ – das heißt: Es passt sich immer den Gegebenheiten in seiner Umwelt an. Ein Abstand von mindestens 4 –7 mm zwischen den Dielen ermöglicht eine gute Belüftung, verhindert Staunässe und beugt dem Aufwölben der Dielen vor. Auch hier verweisen wir wieder auf die Empfehlung vom Hersteller.
Was ist bei der Unterkonstruktion für eine Holzterrasse zu beachten?
Die Unterkonstruktion ist das Fundament der Terrasse und entscheidend für deren Stabilität und Lebensdauer. Sie muss aus einem Holz der gleichen oder höheren Dauerhaftigkeitsklasse der Wunschterrassendiele sein. Um Staunässe und Fäulnis zu vermeiden, ist eine ausreichende Hinterlüftung (mind. 70 mm Abstand zwischen Untergrund und Dielen) sowie ein Gefälle von 2–3 % empfohlen. Auch hier verweisen wir wieder auf die Empfehlung vom Hersteller.
Was ist eine WPC-Terrasse und welche Vorteile hat sie gegenüber Holzterrassen?
WPC (Wood-Plastic-Composite) ist ein Material, das aus einem Gemisch von Holzfasern und Kunststoff besteht. WPC-Terrassendielen sind besonders pflegeleicht und widerstandsfähig gegen Witterung und Schädlinge. Sie splittern nicht und müssen nicht geölt werden. Im Gegensatz zu Holz vergrauen sie nicht, sondern bleichen über die Jahre leicht aus.
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